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Wir suchen FSJ’ler

Wir suchen noch junge Erwachsene die bei uns ein freiwilliges soziales Jahr machen möchten.
Unsere FSJ´ler werden hauptsächlich im offenen Ganztag eingesetzt, die noch verbleibende Arbeitszeit unterstützen sie unsere Betreuer der Abteilungen Fußball, Turnen und Handball.
Die Wochenarbeitszeit beträgt 39 Stunden, vom Landessportbund gibt es ein Taschengeld von 300€ pro Monat.
Du weißt noch nicht was du nach dem Abi machen willst, betreust gerne Kinder, dann bist du bei uns richtig.
Informationen erhaltet Ihr bei unserem 1. Vorsitzenden Christof Rodenberg
(Mail: vorstand@tus-minderheide.de, Mobil: 01712132116).

Weitere Informationen findet ihr auf der Seite des Landessportbundes:
https://www.sportjugend.nrw/unser-engagement/fuer-jugendliche-und-junge-erwachsene/freiwilligendienste/

Hier könnt Ihr euch bewerben:
https://freiwilligendiensteimsport.nrw/Freiwilligendienst/Angebote?Ort=Minden

FSJ beim TuS Minderheide

"Dahinter steckt eine Menge Arbeit"

Im Gespräch mit Christof Rodenberg und Doris Simon-Meyer

Wie kam es dazu, dass Sie einen FSJler beschäftigen?

C. R. Das hat noch mein Vorgänger Jens Netzeband eingespielt. Er brachte das Thema in eine Vorstandssitzung, und wir haben uns dann überlegt, wie es gehen könnte. Insbesondere hat uns natürlich das Finanzielle interessiert, aber auch organisatorische Fragen kamen auf den Tisch. Mats Schmidt, Handballer beim HSV Minden-Nord, war dann im Jahr 2012 der erste, der bei uns ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert hat. Das hat uns gut gefallen, und in diesem Jahr haben wir gleich drei FSJler im Einsatz – eine Handballerin und zwei Fußballer.
Die wollen aber alle betreut und vor allem beschäftigt sein.

Wie machen Sie das?

D. S-M. Was die Betreuung angeht, kann ich mich ganztägig um die FSJler kümmern. Ich habe in der Betreuung meine Erfüllung gefunden, weil ich gern mit jungen Menschen arbeite. Eine FSJ- Stelle macht allerdings nur Sinn, wenn es eine kooperierende Schule mit offenem Ganztag gibt. Tagsüber haben wir als Sport- verein keine Aufgaben, dann arbeiten die jungen Menschen in den Schulen oder Kindergärten, abends im Verein. Sie werden am häufigsten bei der Gestaltung der Übungsstunden eingesetzt und dürfen sogar selbst das Training leiten, wenn sie ihre C-Lizenz haben, die sie beim Kreissportbund machen. Derzeit laufen Ko- operationen mit der Primusschule in Dankersen und der Grund- schule am Wiehen. Die Tagespläne für die FSJler erstellen wir vom Verein.

Haben Sie ein Beispiel für einen Tagesplan?

D. S-M. Morgens um 8.30 Uhr bin ich mit zwei FSJlern bei der Kindertagesstätte Wirbelwind und wir gehen mit den Kindern zur Kuhlenkampschule. Dann wird sich umgezogen, und wir machen eine Stunde Sportunterricht, den die FSJler selbst planen und durchführen. Danach arbeiten sie in verschiedenen Bereichen des Offenen Ganztages der kooperierenden Grundschule mit. Und abends ist die Vereinsarbeit dran: Turnen, Handball, Fußball-je nach Bedarf und Neigung der FSJler, die auch am Wochenende arbeiten dürfen, wobei wir sie maximal 39 Stunden pro Woche einsetzen dürfen.

Wie lautet Ihr bisheriges Fazit und was sind die größten Probleme?

C. R. Dahinter steckt schon eine Menge Arbeit. Trotzdem sind wir sehr zufrieden mit den vergangenen fünf Jahren, in denen wir immerhin mehr als zehn FSJler beschäftigt haben.
D. S-M. Wir arbeiten mit jungen Menschen, die gerade von der Schule kommen und auf das Berufsleben losgelassen werden. Manchen ist dabei noch nicht ganz klar, was es bedeutet, einen Job zu haben. Damit werden wir aber fertig.

Wie bewerten Sie die Betreuung durch den KSB?

D. S-M. Unsere Ansprechpartnerin beim Kreissportbund ist Mona Gresförder. Sie ist jederzeit ansprechbar und sofort parat, wenn es mal Probleme gibt. Das läuft super gut, ich bin bestens zufrieden und kann mir nichts Besseres vorstellen.
C. R. Der Kreissportbund lädt uns ein, zwei Mal im Jahr ein. Dann sitzen wir mit anderen Vereinsvertretern beisammen und besprechen uns. Das ist sehr hilfreich.

Christof Rodenberg (54) hat
früher selbst Fußball gespielt, war Jugendtrainer in seinem Verein TuS Minderheide, ist dort heute 1. Vorsitzender. Gemeinsam mit Doris Simon-Meyer (53) organisiert der Telekom-Mitarbeiter den Freiwilligendienst im Verein. Doris Simon-Meyer hat Handball gespielt und trainiert die E-Mädchen und die Ballsportgruppe beim HSV Min- den-Nord sowie die Handball-AG an der Grundschule Kutenhausen.

Unsere bisherigen FSJler und FSJlerinnen

2023-2024

v.l. Vorsitzender Christof Rodenberg,  Doris Simon-Meyer, Yannik Siebert

2022-2023

v.l. Doris Simon-Meyer, Chiara Pross, Christof Rodenberg

2021-2022

v.l.  Christof Rodenberg, Kiara Begemann, Doris Simon-Meyer

2020-2021

Oben v.l.: Vorsitzender Christof Rodenberg, Noah Vitiello, Maik RubinUnten: Gianna Paola Ciraci, Anleiterin Doris Simon-Meyer

2019-2020

v.l.  Christof Rodenberg, Beatrice Hartmann, Doris Simon-Meyer, Lars Grosspietsch

2018-2019

v.l. Finn Wiese, Lea Methfessel, Vorsitzender Christof Rodenberg, Anleiterin Doris Simon-Meyer, Lorenz Große

2017-2018

v.l. Vorsitzender Christof Rodenberg, Benica Proß, Jona Willemsen, Jonas Sender, Anleiterin Doris Simon-Meyer

2016-2017

vl. Vorsitzender Christof Rodenberg, Rhea Rodehau, Henri Hyna, Anleiterin Doris Simon-Meyer

2015-2016

v.l. Finn Steffen, Tim Rougk, Anleiterin Doris Simon-Meyer, Vorsitzender Christof Rodenberg

2013-2014

v.l. Vorsitzender Jens Netzeband, Anleiterin Doris Simon-Meyer, Mats Schmidt

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